Die Strompreise ziehen an und es ist bei Neubauten schon fast zur “ Pflicht“ geworden, das Dach mit einer Solaranlage auszustatten. Die Sonne ist zweifelsohne ein sehr effizienter Energielieferant, weshalb das nicht zu seinem Vorteil nutzen. Aber lohnt sich die Investition auf einem bestehenden Gebäude? Die Finanzierung dieses Projekts kann man beispielsweise mit einem Kredit, empfohlen von  MoneyBank.ch verwirklichen. Eine entsprechende Kreditrechnung mit unserem Kreditrechner geht rasch und ist sehr effizient.
Solche Photovoltaikanlagen werden auch meist recht üppig vom Staat gefördert, also ruhig Zuschüsse erfragen beim jeweiligen Kanton.

Funktion der Solarmodule
Nach der Installation der Solarmodule, wird das Licht auf den Modulen in elektrische Energie umgewandelt. Das Sonnenlicht verursacht eine elektrische Spannung in den Photovoltaikzellen. Diese Zellen sind miteinander vernetzt und der Strom fliesst quasi solange die Sonne scheint. mit einem Speicher, kann diese ( überschüssige ) Energie gespeichert werden.
Eine komplexe Technik, was den Anschaffungspreis auch dementsprechend in die Höhe schnellen lässt. Es kann sich aber früher oder später bezahlt machen.

Die Wirtschaftlichkeit der Anlage hängt von diversen Faktoren ab. Klar, es braucht Sonnenlicht, und je mehr davon auf die Anlagen scheint, desto mehr Strom kann produziert werden. Die Lage der Anlage ist ebenso entscheidend. Die korrekte Ausrichtung um das maximale aus der Sache rauszuholen ist entscheidend. Und auch wie gross die Anlage im Allgemeinen ausfällt.

Nicht nur dass man keinen fremden Strom mehr braucht und bezahlen muss, sondern auch je nach Nutzung und Grösse der Anlage auch wieder Strom zurück ins Netz bringen kann. Das bringt zusätzlich Geld ein, was der Finanzierung dieser Anlage hilft.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass sich eine durchschnittliche Solaranlage nach 20 Jahren rentiert hat. 
Der Anschaffungspreis beginnt bei knapp 10.000 CHF und erhöht sich je nach Grösse und Funktionen der Anlage.